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Andreas Kaiser Dipl.-Ing. Architekt · Energieberater/BAFA · Effizienzhausexperte

Erneuerbare Energien

Im Gegensatz zu Fossilen Rohstoffen weisen die sogenannten erneuerbaren Energien eine neutrale Co2-Bilanz auf. Das heißt, sie binden bei der Entstehung dieselbe Co2 Menge, die sie bei der Verbrennung erzeugen. Zu den erneuerbaren Energien zählen:

  • Solarwärme über Kollektoren: zur Beheizung und Warmwasseraufbereitung
  • Solarstrom mittels Fotovoltaik: zur Stromerzeugung
  • Holzpelletheizung: zur Beheizung und Warmwasseraufbereitung
  • Wärmepumpe (in Verbindung mit Strom aus erneuerbaren Energien): zur Beheizung und Warmwasseraufbereitung
  • Geothermie (Erdwärmenutzung mittels Tiefenbohrung): zur Beheizung und Warmwasseraufbereitung (nur für Großprojekte in geeigneten Regionen).
  • Brennstoffzellen: zur Beheizung, Warmwasser- und Stromversorgung (noch nicht Marktreif)
  • Windenergie: zur Stromerzeugung
  • Wasserkraft: zur Stromerzeugung

Erneuerbare Energien eignen sich zur Zeit als Ergänzung, bzw. auch als Ersatz zur Energieerzeugung mittels fossiler Brennstoffe. Ihr Einsatz ist stark von den individuellen Gegebenheiten (Bauherrenwunsch, Örtlichkeit, Förderung, …)abhängig und kann im Rahmen einer Vorplanung hinsichtlich Realisierung und Effizienz geprüft werden.